In White Label Projekten gibt es mindestens drei Parteien: Sie, Ihr Kunde und der White Label Partner. Ohne klare Kommunikationsregeln entsteht Chaos.
Das Kommunikations-Dreieck
Grundregel: Der Endkunde kommuniziert nie direkt mit dem White Label Partner. Sie sind immer der Single Point of Contact. Das schützt Ihre Position und verhindert Verwirrung.
Tools und Kanäle
Bewährte Setups:
- Slack/Teams: Separater Channel mit White Label Partner
- Projektmanagement: Asana/Linear für Task-Tracking
- Dokumentation: Notion oder Confluence für Specs
- Meetings: Feste wöchentliche Sync-Calls
- E-Mail: Nur für formelle Kommunikation
Informationsfluss gestalten
Tipp: Führen Sie ein "Translation Layer": Sie übersetzen Kunden-Feedback in technische Anforderungen und technische Updates in Business-Sprache für den Kunden.
Eskalationswege definieren
Was passiert bei Problemen? Definieren Sie vorher: Wer kontaktiert wen, mit welcher Frist, für welche Themen. Das vermeidet Panik-Eskalationen.
Fazit
Gute Kommunikation ist der wichtigste Erfolgsfaktor in White Label Projekten. Investieren Sie Zeit in klare Prozesse – es zahlt sich aus.